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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

Zu wenig Durchschlagskraft

Im Duell der beiden Aufsteiger musste sich die erste Männermannschaft der USG am vergangenem Samstag dem ZHC Grubenlampe II mit 20:22 geschlagen geben. In einer ausgeglichenen Partie entschieden am Ende Nuancen über den Spielausgang.

Die Partie war von Beginn an geprägt von starken Abwehr- und oft überforderten Angriffsreihen. Nach 15 Minuten stand es gerade mal 5:4 für die USG, welche zunächst mehr Kapital in Form von Gegenstößen aus ihrer guten Abwehrarbeit schlug. Dennoch war insbesondere das Chancen kreieren und verwerten ein großes Problem. Freie Würfe kamen kaum zu Stande und Gelegenheiten aus dem Rückraum oder von den Außenpositionen wurden häufig Beute des Zwickauer Torhüters.

Zwar konnte man auf Chemnitzer Seite ebenfalls mit einer starken Abwehrarbeit und einem gut aufgelegten Torhüter aufwarten, allerdings schlichen sich gegen Ende des ersten Durchganges immer wieder Fehler ein und insbesondere über die halblinke Angriffsposition konnten die Gäste den USG-Riegel jetzt vermehrt knacken. Resultat war ein 10:11 Pausenrückstand.

Der Start in den zweiten Durchgang gelang den Gastgebern dann jedoch nach Maß. Mit zwei schnellen Treffern ging man direkt wieder in Führung. Diese wurde bis zur 45. Minute auf drei Tore (18:15) ausgebaut, auch weil die Abwehr jetzt wieder absolut stabil stand und spätestens bei Torhüter Nowacki Enstation für die meisten Angriffe des Mitaufteigers war.

Doch die 18 Treffer auf USG-Seite sollten leider für viel zu lange Zeit Bestand haben. Im Angriff lief von Mitte des zweiten Durchganges an nichts mehr. Überhastete Abschlüsse, fehlendes Tempo nach Ballgewinnen und schwache Chancenverwertung verhinderten für mehr als 10 Minuten einen Chemnitzer Treffer. Da half leider auch die nach wie vor gute Defensivleistung nichts. Dem ZHC gelangen in der Folge wieder einige Tore, sodass die Partie bei der Chemnitzer Auszeit 2,5 Minuten vor Schluss bereits eine negative Wendung genommen hatte (18:21).

In der Folge kämpfte man sich noch einmal auf 20:21 heran, aber die Zwickauer spielten ihren letzten Angriff konsequent aus und erzielten mit der Schlussirene den 20:22 Endstand.

Fakt ist, dass man mit so einer Abwehr- und Torhüterleistung eigentlich in der Lage sein müsste zu gewinnen. Doch am Samstag war das eigene Angriffsspiel über weite Strecken zu harmlos, um genügend Kapital daraus zu schlagen. Am kommenden Wochenende hat man gegen den HC Annaberg Buchholz die Möglichkeit einen ganz großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Dafür ist allerdings wieder mehr Angriffsleistung erforderlich als gegen Zwickau.

 

USG: Arendt, Nowacki - Battram, Böddicker, Gräfe, Herzog, Krumm, Schlegel, Schleifenbaum, Scholl, Schuster

MV: Hoemke, Metzner

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