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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

USG zieht ins Finale ein

Am Samstag empfing die USG Chemnitz den höherklassigen HC Fraureuth zum Bezirkspokalhalbfinale an ungewohnter Stelle in der Turnhalle an der Jahnbaude. Ein bunter Chemnitzer Mix aus 1. und 2. Mannschaft stellte sich dabei den favorisierten Gästen entgegen. Die 1. Hälfte verlief trotz dieser Ausgangssituation sehr ausgeglichen.

Zunächst konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, wobei insbesondere die Angriffsreihen überzeugten und die Abwehr auf beiden Seiten Lehrgeld bezahlen musste. Während Fraureuth hauptsächlich über Topshooter Marco Kleinfeld erfolgreich war, setzte die USG auf mannschaftliche Geschlossenheit und das eigene Umkehrspiel.

Mitte des ersten Durchganges konnte man sich so ein leichtes Übergewicht erspielen und lag bis zum Halbzeitsignal stetig in Führung. Nach einem unnötigen Gegentor von der Außenposition ging es beim Stand von 16:15 für den Außenseiter in die Kabine.

Spielertrainer Martin Herold mahnte in der Pause an, deutlich mehr in die eigene Defensivarbeit zu investieren, um den Gegner das Torewerfen so schwer wie möglich zu machen. Nach Wiederanpfiff musste man zunächst jedoch 3 Gegentore in Folge hinnehmen, sodass Fraureuth beim 16:18 erstmals Oberwasser bekam. Allerdings ließ man sich im USG-Lager davon nicht beirren und erzielte vom 19:21 Rückstand ausgehend fünf Tore in Serie. Vor allem Aushilfskreisläufer Benjamin Schuster und Rechtsaußen Steffen Gräfe wurden im zweiten Durchgang immer wieder von der Chemnitzer Aufbaureihe um Böddicker, Krumm und Debütant Riccardo Gansl in Szene gesetzt und netzten sicher ein.

Zudem gelang es der Universitätssportgemeinschaft immer besser die Fraureuther in schlechte Abschlusspositionen zu zwingen. Hier zeichnete sich insbesondere die Hereinnahme von Niels Jedicke aus, der auf ungewohnter Position im Mittelblock für mehr Stabilität sorgte. Die Gäste wirkten mit zunehmender Spielzeit entnervt und konnten zu keiner Zeit ihr Potential entfalten, sodass der Vorsprung des Heimteams bis zum Schlusspfiff konstant zwischen 2 und 5 Toren blieb und schon einige Minuten vor Abpfiff auf der Chemnitzer Bank abgeklatscht werden konnte.

Mit 29:24 setzte man sich schlussendlich überraschend deutlich aber absolut verdient durch, da man den deutlichen größeren Willen bewies und in allen Belangen ein klein wenig besser war als der HCF. Nun kommt es im Pokalfinale noch einmal zum Aufeinandertreffen mit Ligakonkurrent ZHC Grubenlampe II gegen den man bisher jeweils einmal verlor und gewann.

Wir alle freuen uns auf dieses Finale und bedanken uns bei unseren Fans für die Unterstützung, auf dass sie uns auch beim letzten Schritt zum Titel wieder anfeuern.

 

PK 007web

 

USG: Funke, Nowacki - Blascik, Böddicker (1), Gansl (1), Gräfe (7), Greilach (5), Herold (MV), Herzog, Jedicke, Krumm (8/5), Schuster (7), Stellmacher, Turban

Strafwürfe: USG 5/5 verwandelt  HCF: 3/7

Zeitstrafen: USG: 10 Minuten      HCF: 18 Minuten

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