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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

USG bleibt (immerhin) im neunten Spiel in Folge ungeschlagen

Nachdem der ersten Männermannschaft in der Vorwoche mit einem klaren Sieg gegen die HSG Sachsenring ein großer Schritt Richtung Saisonziel gelungen war, wollte man auch am vergangenem Sonntag beim Tabellenvierten in Oelsnitz die bestehende Serie von acht Siegen in Folge um einen weiteren Erfolg aufstocken. Die Vorzeichen standen jedoch nicht allzu gut. Neben zwei verletzungsbedingten Absagen hinterließen die Semesterferien ihre Spuren im USG-Kader. Gerade einmal acht spielfähige Akteure traten daher die Reise ins Vogtland an. Coach Hendrik Därr hatte für den Fall der Fälle die Sportsachen ebenfalls eingepackt.

Gegen die heimstarken Oelsnitzer verschlief man dann auch gleich mal komplett die ersten zehn Minuten. Insbesondere im Abwehrverbund war das Fehlen von Kanter und Schleifenbaum deutlich spürbar, sodass man sich nach einer torreichen Anfangsphase mit 7:9 in Rückstand sah. Anschließend gelang es der USG jedoch wesentlich besser die Angriffe der Gastgeber zu verteidigen, wobei auch die Torwartposition zu einem immer deutlicherem Faktor wurde.

In der Offensive setzte man die Vorgaben, durch lange Angriffe Kräfte zu schonen und die Oelsnitzer zu locken gut um. Somit wurde aus dem zwischenzeitlichen Rückstand bis zur Halbzeitpause eine 16:14 Führung für die Bezirkshauptstädter.

Im zweiten Durchgang konnte dieses Ergebnis trotz schwindender Kräfte und fehlender Wechseloptionen lange aufrechterhalten werden. Im Angriff schuf Alexander Böddicker immer wieder Lücken, welche seine Nebenleute nutzen konnten um leichte Tore zu erzielen. In der Abwehr legte man alle verfügbaren Kräfte in die Waagschale und baute weiterhin auf die Vorteile im Torhüterduell.

Dennoch fehlten an diesem Tag insbesondere die schnellen Gegenangriffe als eigentliches Markenzeichen der USG. Somit gelang es den Chemnitzern nie dem Gegner den endgültigen "Todesstoß" zu versetzen. Es kam wie es kommen musste. Eine Drei-Tore-Führung der USG konnten die Oelsniter kurz vor Schluss ausgleichen. Der USG gelang es durch Krumm noch einmal in Führung zu gehen und den folgenden Oelsnitzer Angriff bis zum Schlusssignal zu verteidigen. Einen letzten direkten Freiwurf erhielten die Gäste noch von den Scheidsrichtern zugesprochen.

Der Oelsnitzer Schütze fand die Schwachstelle in der Mauer und der Ball fand trotz Kontakt mit dem USG Block den Weg in den Winkel. Endstand 29:29.

Aufgrund des Zustandekommens sicherlich ein verlorender Punkt, der jedoch immerhin die Oelsnitzerauf Distanz hält und bei der eingangs geschilderten Personalsituation sicherlich akzeptabel ist. Die USG hat es damit weiterhin selbst in der Hand das Ziel vom direkten Wiederaufstieg zu erreichen.

 

USG: Nowacki - Battram (4), Böddicker (6), Därr (MV), Garbe (3), Gräfe (5), Greilach, Herzog (3), Krumm (8/5)

 

Strafwürfe: TSV: 3/4  USG: 5/7

Zeitstrafen: TSV: 6 Minuten  USG: 4 Minuten

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