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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

Saison 2013/2014

Nur 20 Minuten Handball

Endlich mal mit voller Bank wollte die II. Männermannschaft der USG beim TSV Oelnitz auch endlich die ersten Punkte einfahren. Frohen Mutes wollte man dem Mitkellerkind einen großen Kampf bieten. Leider ist die Kabinenansprache offensichtlich weder taktisch noch emotional da angekommen, wo man Spiele gewinnt, nämlich im Kopf. Vielleicht war die Anfangsformation zu mutig für das nach wie vor nicht eingespielte USG-Team. Kann sein, aber auch der Wechsel in die gewohnte Formation brachte keinerlei Belebung in unseren Standhandball. Unsere Anwesenheit auf dem Spielfeld war so aktionsreich, passend zur Anwurfzeit, wie ein schlechter Kaffee-Klatsch. Ohne Dynamik und einfach auszurechnen luden wir die Oelsnitzer höflichst zum Kontern ein. Glücklich insgesamt, dass Oelsnitz diese sich bietenden Chance nicht konsequenter nutzte. Vorne wie hinten waren wir nicht bei der Sache, stets zu langsam und in der Abwehr immer zu spät, inkonsequent und zu weit weg von unseren Gegenspielern. Und wenn Bälle gewonnen wurden, haben die vielen technischen Fehler die Hoffnung auf eine Besserung des Spiels sofort im Keim erstickt. So ging es mit 19:8 in Pause. Man möchte sagen, dass das fast noch geschmeichelt war, weil Oelsnitz nicht die Clevernis besaß, uns für unser Unvermögen deutlicher zu bestrafen.

Da es an allen fehlte, was Handball letztendlich ausmacht, war es in der Kabine doch eher still. Vielen Dank an die Stelle an Jörg der die Sprachlosigkeit des Trainers aufhob und an den Kampfgeist jedes einzelnen appelliert. Personell nochmal umgestellt, war man 2. Durchgang um Schadensbegrenzung bemüht.

Anfangs der 2. Hälfte stand zumindest die Abwehr wieder etwas besser. Jedoch konnte die USG daraus noch nicht das erhoffte Kapital schlagen. Der Abstand vergrößerte sich jedoch nur noch sehr gering bis zum 24:11, etwa in der 40-sten min. Ab diesem Moment zeigte die USG, dass man eigentlich zu Unrecht so massiv hinterherlief. Die Abwehr agiert jetzt aggressiv und endlich konsequent. Der Gegner wurde zu Würfen aus ungünstigen Positionen gezwungen und war im Torabschluss somit lange nicht mehr so erfolgreich wie noch in der ersten Halbzeit. Unsere 1. und 2. Welle war hingegen erfolgreich und im Positionsangriff wurde sich ordentlich bewegt und über weite Strecken mit Druck und Spielwitz Handball gespielt. Über die Stationen 26:13, 26:18 und 27:23 hatte die USG zur Aufholjagt geblasen. Bis zur ganz großen Sensation reichte es nicht mehr. Beim Stand von 29:24 wurde dann abgepfiffen, aber damit auch die ganz große Blamage zu mindestens auf dem Papier verhindert. Ich denke aber, dass die Art und Weise der Niederlage jedem einzelnen Akteur schwer auf der Leber liegt. Auch wenn man noch nicht ganz so eingespielt ist, wie vielleicht andere Mannschaften der Liga, zeigen doch die letzten 20 min sehr deutlich wozu die II. USG in der Lage ist, wenn die Bereitschaft ab der 1. Minute von jedem vorliegt, das Nötige mehr zu tun, um aus dem Tabellenkeller heraus zu klettern.

Handball basiert auf sportlicher Leistung, physisch und taktisch. Man muss jedoch den unbedingten Willen mit auf‘s Parkett bringen, auch in der Gewissheit, dass es schmerzt, die im Training und/oder durch Talent erlangt Leistungsfähigkeit, in ergebnisorientierte sportliche Leistung umzusetzen.

20 Minuten reichen nicht aus.

Schwache Angriffsleistung – keine Punkte

Nach dem überzeugenden Heimsieg gegen den HV Oederan und dem damit verbundenen „Befreiungsschlag“ der eigenen Zweifel, erhofften sich unsere Frauen schon, dass sie auch beim Auswärtsauftritt in Annaberg ein Wörtchen um die Punkte mitreden können. Auch wenn es gegen den amtierenden Bezirksmeister ging, unser Team hat inzwischen viel Erfahrung sammeln können und sich weiterentwickelt.

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USG dreht nach der Halbzeit auf - Deutlicher Heimsieg gegen Glauchau/Meerane

Die erste Männermannschaft der USG hat auch ihr drittes Heimspiel der Saison gewonnen. Nachdem man zur Pause noch gegen den Tabellenneunten aus Glauchau zurücklag, konnte man sich mit einer Lesitungssteigerung nach der Halbzeit für den schwachen Auftritt vom vergangenem Wochenende gegen Mittweida rehabilitieren.

Die Partie begann recht ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten im Angriff Probleme. Während Glauchau vor allem Schwierigkeiten besaß, die erneut aggressiv agierende USG-Abwehr zu überwinden, scheiterten die Chemnitzer von Beginn an mit besten Gelegenheiten am gegnerischen Keeper.

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Tolle Mannschaftsleistung

Am vergangenen Samstag trafen unsere USG-Damen auf den HV Oederan. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste noch keine Punkte eingefahren und das wollten sie sicherlich ändern. Doch unsere Damen waren sich einig, nicht als Punktelieferant zu dienen.

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Ganz schwache Angriffsleistung in Mittweida

In den vergangenen Jahren konnten die Jungs der USG in Mittweida nie ihr Leistungsvermögen abrufen. Trotz der günstigen Vorzeichen gelang dies auch am vergangenem Wochenende wieder einmal nicht. Erstmals in dieser Saison beinhaltete das Chemnitzer Spiel wesentlich mehr Schatten- als Lichtmomente.

Die Gastgeber befanden sich vor der Partie als Tabellenletzter mit dem Rücken zur Wand und münzten dies in eine leidenschaftliche und geschlossene Mannschaftsleistung um, wohingegen bei den Chemnitzern insbesondere im Angriff dieses Mal gehörig der Wurm drin war. Bereits früh lag man mit 2:6 im Hintertreffen.

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