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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

Zu viele Fehler verbauen Chance auf Punkte

Nach einem spielfreien Wochenende ging es für unsere Frauen am Sonntag zum schweren Auswärtsspiel nach Zwickau. Schwer, weil die Zwickauerinnen punktgleich mit dem aktuellen Spitzenreiter vorn in der Tabelle stehen und weil schon im Hinspiel mit harten Bandagen gekämpft wurde. Nichts desto trotz hatten sich unsere Frauen vorgenommen, an die sehr guten Leistungen der vergangenen Spiel anzuknüpfen und somit zumindest es den Chemikerinnen schwer zu machen.

Leider verpufften diese Vorsätze direkt in den ersten Spielminutenl. Durch viele technische Fehler, Unaufmerksamkeiten und das Nehmen von „Halbchancen“ verlor unser Team einige Bälle und ermöglichte es, dass die Zwickauerinnen einen 5:0 Start hinlegten. Nachdem dann dieser Weckruf auch beim Letzten angekommen war, besann sich unser Team doch noch auf spielerische Komponenten und vor allem auch auf das Arbeiten im Abwehrverbund. So schloss man beim zwischenzeitlichen 6:7 auf und bewies die eigene Klasse. Bis zum 9:11 aus unserer Sicht wogte das Spielgeschehen hin und her, wobei zwar hart gekämpft wurde, aber die Abstimmung selten kompakt und stimmig war. Bedingt durch zuviel „kopfloses Anrennen“ unserer Mädels konnten dann die Chemikerinnen noch einen fünf Tore Vorsprung zur Pause heraus werfen (15:10).

Mal mit Tempo und Struktur im Angriff agieren, klare Chancen rausarbeiten und hauptsächlich geschlossen eine Abwehrmentalität auf dem Feld entwickeln, das waren die Leitlinien für HZ zwei. In der Umsetzung gelang das leider in den ersten 15min von HZ zwei fast nicht. Man rackerte zwar, war bemüht, doch auch oft zu unglücklich in der Wahl der Optionen, und auch oftmals zu instabil in der Abwehr. Zudem kamen einige unglückliche Entscheidungen der Referees, die mit den fälligen Strafzeiten leider nur unser Team bedachten. So sah es beim 24:15 nach 45 min gegen uns wie eine derbe Klatsche aus, doch nach genommener Auszeit ging erfreulicherweise noch mal ein Ruck durch unser Team. Sicherlich auch mit etwas Wut im Bauch setzte man jetzt die Zwickauerinnen richtig unter Druck, machte den Ball schnell und agierte beweglich. Dieses Forcieren ermöglichte das Aufschließen zum 24:20. Wiederum bedingt durch Absitzen von Strafen konnten unsere Mädels aber diese Jagd nicht konstant aufrecht halten und Chemie setzte sich vor entscheidend zum 27:20 ab. Trotz allem ließ in dieser Schlussphase unser Team nicht locker, verlor schlussendlich zwar mit 28.24, konnte aber mit nach Hause nehmen, das man es den Zwickauerinnen zumindest phasenweise nicht leicht machte und man mit der Schlusssirene den spektakulärsten Treffer des Spiels erzielte.

 

Es spielten: Martina, DJ; Les; Gini; JO; Beccy; Maren; Anke; Isy; Katrin; Mel; Steffi

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