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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

Rückkehrer Suchy bringt Schwung zurück

Die USG konnte im abschließenden Spiel der Saison, nach 60 Minuten schwerer Arbeit, einen weiteren Sieg einfahren. Aufgrund der Niederlage Schneebergs in Lichtentanne ist somit auch der, im Winter für unerreichbar scheinende, Klassenerhalt gesichert. Vor allem der lange verletzte Rückraumspieler Suchy konnte dem Spiel seinen Stempel aufdrücken und leitete die Trendwende im zweiten Spielabschnitt ein. Letztendlich konnten die Mannen um Trainer Hoemke einen verdienten Sieg und den damit verbundenen Klassenerhalt ausgiebig feiern.

 

USG Chemnitz II – HC Einheit Plauen III 33:29 (12:13)

 

USG: Selter, Fischer; Herzog (3), Turban (5), Onken (5), Suchy (1), Jedicke (4), Golm (10), Wirth (2), Nützel (3/1)

 

Zeitstrafen: 5/3

Strafwürfe: 3/5


Zuschauer: 40

Schiedsrichter: März/Loebe (Rodewischer HW)

 

 

Schon vor dem Spiel stellten die Gäste aus Plauen klar, dass sie ihren Coup der vergangenen Woche, gegen den Tabellenführer und bereits feststehenden Meister Hohenstein-Ernstthal, mit einem Sieg in Chemnitz unterstreichen wollten. Zwar reisten sie nur mit acht Spielern an, trafen aber auf eine ebenfalls gebeutelte USG Chemnitz II. Diese konnte ebenfalls nicht aus dem Vollem schöpfen, da mit Herold (Knie), Müller (Grippe), Hahn (Beruf) und Battram (Beruf) vier wichtige Stützen nicht zur Verfügung standen. Dennoch waren auch sie gewillt, die bis dato sehr erfolgreiche Rückrunde (17:3 Punkte) zu krönen. Außerdem ging es für beide Teams noch um den Klassenerhalt, da durch die spezielle Situation in den höheren Ligen wohl vier Mannschaften absteigen werden. Nur mit einem Sieg könnte die Bezirksligareserve der USG Chemnitz ihr Abenteuer in der Bezirksklasse um ein weiteres Jahr verlängern.

 

Gleich von Beginn an, merkten man beiden Mannschaften die große Anspannung im Abstiegskampf an. Doch die Gäste des HCE Plauen konnten relativ schnell mehr Stabilität gewinnen und legten mit 3:5 den Grundstein für eine erfolgreiche erste Halbzeit. Immer wieder kamen sie zu einfachen Toren und auf der Gegenseite scheiterten die Gastgeber immer wieder am stark haltenden Fink (Plauen). Trotzdem gelang es den agileren Gästen nicht einen größeren Vorsprung, zu erzielen. So blieben die Universitätssportler immer in Schlagdistanz. Erst mit der Einwechslung des lange verletzten Suchy, für den bis dato enttäuschenden Nützel, kamen sie wieder ins Spiel und gingen mit 11:10 in Führung (26. Min). Doch konnte man die Leistung nicht konservieren. Somit erspielten sich die Plauener wieder einen Vorsprung (12:13).

 

Mit einem Tor Rückstand ging es in die Pause. Dort machte Coach Hoemke nochmals sehr deutlich, dass nur eine Topleistung noch den Sieg bringen kann. Er appellierte deshalb an seine Spieler sich mehr auf die eigene Leistung, als auf die Fehler der Mitspieler zu konzentrieren. So starteten die USGler selbstbewusst in den zweiten Spielabschnitt. Zunächst konnten sie den Abstand nicht verkürzen (13:15, 14:16), doch kamen sie nun immer besser zu ihrem Spiel. Es dauerte zwar bis zur 40. Minute, aber dann konnte Turban den viel umjubelten Führungstreffer erzielen (18:17). Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Gastgeber das Spiel. Somit konnte man sich in den folgenden zehn Spielminuten, durch Tore von Golm, Suchy und Onken, auf 25:22 absetzen. Nun wurde die Gangart auf beiden immer ruppiger. Ein hartes Foul folgte dem nächsten. Dabei becklerte sich kein Team mit Ruhm. Doch vor allem die USG Chemnitz behielt weiter den Überblick und sicherte sich am Ende, mit all ihrem neu gewonnenen Selbstbewusstsein, den Sieg (33:29).
Nachdem am folgenden Sonntag dann auch noch die ebenfalls im Abstiegskampf steckende SV Schneeberg II eine Niederlage einstecken musste, wurde der Klassenerhalt gesichert. Man selbst hat nun alle Spiele absolviert und mit 22 Punkten ein ordentliches Ergebnis erzielt, aber es steht für die meisten Teams noch ein Spiel aus. Dennoch kann die USG Chemnitz II nicht mehr auf einem der letzten vier Plätze landen.

 

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