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Torhüter gesucht

Die USG ist auf der Suche nach ambitionierten Torhüterinnen und Torhütern! Uns fehlen für die kommende Saison mindestens eine Torhüterin und zwei Torhüter. Nutze deine Chance!

Reden ist Silber….

Am letzten Samstag traf die Damenmannschaft der USG Chemnitz ein zweites Mal auf Marienberg. Nach dem erfolgreich gewonnenen Hinspiel gegen den momentanen Tabellendritten, war dem USG - Team schon vorher bewusst, dass dies kein leichtes Spiel werden würde. Nach einer kurzen Aufwärmphase eröffneten die Schiedsrichter aus Aue und Zwönitz um 17:45 die Handballpartie.

 

Die Abwehr der USG arbeitete in den ersten 30 Minuten gut zusammen und versuchte kämpferisch, das Angriffsspiel der Gegner zu unterbrechen. Im Gegensatz zu den Mädels aus Chemnitz, welche mit Lattenkrachern und Ballverlusten brillierten, konnten die Marienberger Handballerinnen ihre Torchancen verwandeln und das Leder erfolgreich im Kasten versenken. Grund dafür war zudem noch die langsame Rückwärtsbewegung der Chemnitzer. Auf diese Weise konnte Marienberg ihre Gegner überlaufen und weitere Male zu einfach zum erfolgreichen Abschluss kommen. Der Spielstand belief sich zwischenzeitlich auf 7:3 für Marienberg. Nichtsdestotrotz versuchten die Chemnitzer nicht den Faden zu verlieren und konnten durch verwandelte 7 – Meter und wenigen Feldtoren an die Marienberger heran kommen. So dass es zur Pause 10:7 stand. Zehn Minuten später erklang der Pfiff zur zweiten Halbzeit. Jedoch wurde diese Spielunterbrechung nicht dazu genutzt, die Kräfte zu bündeln und als Team auf den Platz zurück zukehren. Im Gegenteil. So kam es, dass das Vorhaben der USG, zwei Punkte mit nach Hause zunehmen, recht schnell ad acta gelegt wurde. Nun standen sechs Individualisten auf dem Handballfeld, welche dem Gegner aus Marienberg nun vollkommen unterlegen waren. Zu einfach konnte Marienberg die Bälle in ihrer Abwehr erobern. Zu einfach konnten sie im Angriff ihre Kreisläuferin in Szene setzen. Zu einfach konnten sie Tore erzielen und mit 21:10 von dannen ziehen. Zwar konnte sich die USG noch einige 7 – Meter, zwei drei schöne Tore durch Rückraumwürfe und 1 gegen 1 Situationen erkämpfen, aber als Mannschaft stand sie in diesem Spiel leider nicht auf dem Feld. Je mehr wir uns selbst im Stich gelassen haben, desto mehr haben wir vor allem unseren besten Rückhalt Paula und unseren Trainer ganz schön alleine da stehen lassen. Am Ende gewann Marienberg verdient mit 29 zu 14. Wir sollten uns deshalb ein Beispiel an Marienberg nehmen, die 60 Minuten an sich geglaubt, miteinander kommuniziert, gekämpft und gesiegt haben. …aber mit Schweigen kann man im Handball kein Gold verdienen.

USG: Paula (T), Denise (0/4), Janine H., Tina (5), Isabelle (2/2), Eva, Janine O., Marion, Sylvie, Doro (1), Stefanie

7 Meter: gegeben: 9 getroffen: 6

2 Minuten: 2

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