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Freigespielt!!

Nach zwei Niederlagen in Folge konnte die Damenmannschaft der USG vor eigenem Publikum wieder einen Sieg verbuchen. Gegen den HC Glauchau Meerane gelang mit der bisher besten Saisonleistung ein nie gefährdeter Start-Ziel-Sieg.

Im Gegensatz zur Vorwoche konnte das Chemnitzer Trainergespann personell aus dem Vollen schöpfen. Dass dies nicht automatisch einen Sieg garantiert, musste man vor einiger Zeit in Fraureuth erfahren. Dieses Mal jedoch ließen die USG-Mädels von Beginn an keinen Zweifel an ihren Ambitionen. Bereits nach sieben Minuten zwang man den Gästetrainer zur ersten Auszeit. Eine 3:0 Führung hatte die USG da schon herausgeworfen.

 

Die Abwehr stand in der Anfangsphase bombensicher und im Angriff erspielte man sich immer wieder Räume und nutzte diese auch konsequent aus. Beim Stand von 7:1 in der 12. Minute war bereits die zweite Gästeauszeit fällig. Auf eine taktische Umstellung in der Abwehr der Glauchauer musste jetzt reagiert werden und nach kurzer Gewöhnungszeit funktionierte auch dies gut.

Auch wenn Glauchau jetzt etwas besser ins Spiel kam, war die Defensive nach wie vor aufmerksam und ließ wenig zu. Zudem zeigte Jana Stegemann im USG-Tor ein ganz starke Leistung und entnervte den Gegner ein ums andere Mal. Bereits in der ersten Halbzeit konnte das Chemnitzer Trainerteam immer wieder frische Kräfte bringen und so das Umschaltspiel am Laufen halten. Mit einem in dieser Höhe sicher überraschendem Halbzeitstand von 14:7 ging es in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum etwas am Spielgeschehen. Die USG spielte ihre Angriffe meist bis zur Chance und zeigte auch beim Abschluss ein hohes Maß an Konzentration. Zehn Minuten vor Spielende führte man daher mit 12 Toren Vorsprung (26:14). Die letzten zehn Minuten erlaubte man sich dann einen Spannungsabbau. Im Angriff unterliefen jetzt einige Fehler und vor allem die Abwehr war bedingt durch das muntere Durchwechseln und viele wechselnde Formationen nicht mehr ganz so zugriffsstark. So gelang den Glauchauer Gästen in der Endphase der Partie noch ein wenig Ergebniskosmetik. Beim Stand von 27:22 für die USG ertönte das Schlusssignal.

Nächste Woche in Limbach sollte man genau an die ersten 50 Minuten dieser Partie anknüpfen, denn das war eine mannschaftlich geschlossene runde Leistung, bei der ausnahmslos jede Spielerin ihren Beitrag leisten konnte. Weiter so USG!

 

USG: Dehnke, Fischer, Stegemann - Götze (1), Schwarzien (3), Panter (1), Berger, Behnisch (2), Otto (6), Pilz (4), Kneer, Funke (6/3), Mauersberger (1), Oelze (3)

MV: Gräfe, Nowacki

Spielprotokoll: https://hvs-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentHBDE.woa/wa/nuDokument?dokument=MeetingReportHBFOP&meeting=6352804&etag=d8804cb4-8b1e-4123-81e7-ab2ec18922a9

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