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Auf der Suche nach der Konstanz

Die Damen der USG haben zum zweiten Mal in Folge nicht ihr volles Leistungsvermögen ausschöpfen können. Dem SV Chemnie Zwickau musste man sich in eigener Halle mit 21:25 geschlagen geben. Sorgenkind war insbesondere im ersten Durchgang die Abwehr. Zu einfach ließ man die Muldestädterinnen passieren und kassierte im ersten Spielabschnitt ganze 15 Gegentore. Da auch im Angriff nicht alles lief wie geschmiert ging man mit fünf Toren Rückstand in die Pause.

 

Nach dieser zeigte man sich vor allem defensiv verbessert und konnte das brachiale aber selten einfallsreiche Spiel der Gäste wesentlich häufiger unterbinden. So gelang es zwischenzeitlich den Abstand bis auf zwei Tore zu verkürzen. Um ds Blatt endgültig zu wenden, sündigte die USG jedoch zu häufig in der Verwertung der eigenen Torchancen, scheiterte an einer guten Gästekeeperin, aber auch an den eigenen Nerven.

So musste man in der Schlussphase auf erhöhtes Risiko setzen, um doch noch den Sieg davonzutragen. Dies gelang jedoch leider nicht. Im Moment fehlt es dem USG-Spiel noch an der nötigen Konstanz. Die guten Phasen sind noch nicht lang genug und besonders die Abwerharbeit benötigt mehr Biss, um die Spiele erfolgreich zu gestalten.

An diesem Wochenende hat man bei der SG Raschau Beierfeld bereits die Chance dies besser zu bewerkstelligen.

 

USG: Fischer, Wanke - Götze, Schwarzien (3), Berger (1), Oelze, Tschieter (1), Otto (2), Reinhardt (3), Pilz (4), Kneer, Funke (5/4), Mauersberger (2)

MV: Gräfe, Behnisch, Nowacki

Siebenmeter:  USG: 4/6     SVZ: 1/2

Zeistrafen:      USG: 4 Min  SVZ: 6 Min

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